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HEAD MxG 3 und MxG 5 Testbericht und Bewertung. Tennisschläger Neuheiten für die Sommersaison 2018 

 

Die neuen Tennisschläger MxG 3 und MxG 5 von Head

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Können die HEAD MxG Tennisschläger halten, was sie versprechen? 

Das neue Tennisschläger-Modell MxG zählt zu den spektakulärsten Innovationen, die HEAD im Jahr 2017 herausbrachte. Was den HEAD MxG 3 und den HEAD MxG 5 besonders auszeichnen soll, ist die besondere Balance zwischen Kontrolle und Power – so verspricht es zumindest der Hersteller. Ob das auch zutrifft, hat sich Deutschlands Tennis-Blog your-tennis.de auf dem Tennisplatz näher angeschaut.

 

Was ist neu am HEAD MxG 3 und MxG 5?

Neues Design und vor allem eine neue Technologie: MxG steht für die Innovation, die aus der besonderen Material-Mischung aus Magnesium und Grapheme resultiert. Die Kombination aus Magnesium und Graphene soll eine perfekte Balance aus Power und Kontrolle ermöglichen. Dazu kommt ein sehr hohes Maß an Stabilität, das die beiden Modell MxG 3 und MxG 5 auszeichnen soll. Unser erster Eindruck nach einer Stunde mit den beiden Rackets: Tatsächlich ermöglichen die MxGs ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Nach kurzer Eingewöhnung landeten die Bälle auch endlich im Feld. Später lässt sich mit etwas mehr Spin ein sehr gutes Potential von der Grundlinien erzielen – also tatsächlich eine sehr gute Kombi aus Power und Kontrolle.

 

Worin unterscheiden sich die Tennisschläger HEAD MxG 3 und HEAD MxG 5?

Der HEAD MxG 3 ist im Vergleich zu dem HEAD MxG 5 etwas schwerer und kürzer, richtet sich daher besonders primär fortgeschrittene und ambitionierte Turnierspieler. Der MxG5 dürfte aufgrund seiner Eigenschaften mehr bei ambitionierten Hobby- und Vereinsspielern auf Interesse stoßen.

 

 

 

HEAD MxG 3

HEAD MxG 5

Saitenbild

16x18

16x18

Balance

325

335

Länge (cm)

68,5

69,0

Rahmenprofil min (mm)

22

22

Rahmenprofil max (mm)

26

26

Schlägerkopfgröße (cm²)

645

680

Gewicht (g) unbesaitet

295

275

 

 

 

HEAD MxG 3 im direkten Vergleich mit dem  HEAD MxG 5: Die Unterschiede im Spiel

 

Mit seinem Gewicht von 295g ist der HEAD MxG 3 das Racket, das mehr Power bei sehr guter Stabilität verleiht. Wenn man kurzerhand zum MxG 5 wechselt, sind die Unterschiede auf den ersten Blick nicht sehr eklatant. Kein Wunder, denn im Aufbau sind sich die beiden Tennisschläger sehr ähnlich.

Aber: Unsere Tester, die von je her mit viel Power und Eigendynamik spielten, klagten beim MxG 5 über Probleme bei der Länge der Grundschläge. Das Problem: Der 20g leichtere MxG 5 bietet zu viel Unterstützung, unsere Tester mussten für ein höheres Maß an Sicherheit doch etwas an Power rausnehmen.

 

Für wen ist der HEAD MxG 3 gut geeignet, welchem Spielertyp kann man den HEAD MxG 5 empfehlen?

Besonders athletische Spieler, die bei ihren Schlägen viel mit eigener Kraft machen, werden sich vor allem mit dem etwas schwereren HEAD MxG 3 sehr wohl fühlen. Bei unserem Tennisschläger-Check kamen dagegen Frauen und Spieler, die zwar auch sehr gut spielen, aber weniger mit Schwung und Kraft machen, hervorragend mit dem HEAD MxG 5 zurecht. Fazit: Wer ein sportliches und ambitioniertes Turnierracket sucht, wird den HEAD MxG 3 zu schätzen lernen.

 

Die Serie HEAD MxG: Auch ein optischer Hingucker

Obwohl die MxG-Rackets bereits im Mai 2017 auf den Markt kamen, dürften sie auch in der Sommersaison 2018 zu den viel beachteten Neuheiten gehören. Das liegt wohl auch an der auffälligen – und unserer Meinung ansprechenden – Optik: Ins Auge sticht bei den eleganten mattschwarzen Rahmen besonders die Magnesium-Brückenkonstruktion. Die 3D-Chassis aus Magnesium im Schlägerherz sorgt auf jeden Fall dafür, dass sich diese Tennisschläger aus der Maße hervorheben!

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Die Brückenkonstruktion für bewegliche Saiten und einen größeren Sweetspot

Diese auffällige Magnesium-Brückenkonstruktion ermöglicht längere und vor allem frei bewegliche Saiten. Das Ergebnis: Ein größerer Sweetspot und mehr Power.  Ein weiterer Pluspunkt der geformten Brücke: Unter Druck wird die Verformung des Rahmens auf ein absolutes Minimum reduziert, der Tennisspieler hat mehr Kontrolle.  

 

Besonders beim Netzspiel sorgen die MxG Tennisschläger von HEAD für eine positive Überraschung

Wer sich die Daten und Fakten des HEAD MxG 5 und MxG 3 anschaut, wird wohl zunächst ein hochwertiges Turnierracket für Grundlinienspieler erwarten. Das ist auch gut so, denn eine gute Kombination aus Power, Kontrolle und Spin-Potential wünscht sich wohl jeder ambitionierte und/oder anspruchsvolle Tennisspieler.

Umso überraschender: Bei den Volleys waren die beiden MxG-Modelle extrem leicht zu manövrieren und erlaubten ein absolut solides, stabiles und genaues Platzieren der Flugbälle. Oftmals haben gerade leichtere Tennisschläger Probleme mit der Torsion bei ungenau getroffenen Bällen, aber auch der HEAD MxG 5 wirkt hier sehr fehlerverzeihend und komfortabel!

 

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Zu welchen bewährten Tennisschlägern ist der HEAD MxG eine interessante Alternative?

Besonders wegen seiner Eigenschaften bei den Grundschlägen ist der HEAD MxG eine interessante Alternative z.B. Babolat Pure Drive. Und nicht zuletzt wegen des 16x18-Saitenbildes erinnert der HEAD MxG bei vielen Eigenschaften auch an den Prince Warrior 100. Fest steht auf jeden Fall, dass gerade für die Tennissommersaison 2018 für viele Tennisspieler aller Leistungsklassen ein Test der neuen MxG-Serie von HEAD eine lohnenswerte Sache sein könnte.

 

Fazit: Vorteile und Nachteile der HEAD MxG Tennisschläger

Neben den bereits beschriebenen Unterschieden und Eigenschaften des HEAD MxG 3 und HEAD MxG 5 bleibt nach unseren subjektiven Eindrücken noch zu bilanzieren:

Mit dem recht großen Schlägerkopf von 645 cm² muss man sich besonders beim Aufschlag auf eine Eingewöhnungszeit einstellen. Die recht gestreckte Oval-Form lässt sich beim Service doch anders beschleunigen als die „gewöhnlichen“ Tennisschläger von Babolat, Wilson, Yonex oder auch HEAD.

Aber ansonsten:

  • Sehr gute Beschleunigung bei guter Kontrolle
  • Sehr armschonend
  • Sehr gutes Spin-Potential
  • Insgesamt zwei leicht zu spielende Rackets
  • Guter Touch beim Volley
  • Etwas höherer Trampolin-Effekt als bei vergleichbaren Rackets

 

 

 

So präsentiert HEAD die neue MxG-Technologie u.a. mit Marin Cilic und Goran Ivanisevic

 

 

 

 

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Weitere Tennisschläger-Test findest Du u.a. hier: 

HEAD

WILSON

PRINCE

DUNLOP

YONEX

Auch interessant: Was Du beim Kauf von Tennisschuhen beachten solltest. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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